COPD & Asthma in der Kenntnisprüfung
Zwei chronische Atemwegserkrankungen mit ähnlicher Atemnot, aber unterschiedlichem Mechanismus. Prüfungskern: Lippenbremse, atemerleichternde Positionen, Inhalationstechnik und die O2-Vorsicht bei COPD.
Beispielfragen aus der Prüfungsvorbereitung
Was bedeutet die Diagnose COPD?
- Eine akute, vollständig heilbare Bronchitis
- Eine chronisch fortschreitende Verengung der Atemwege, meist durch Rauchen
- Eine allergische Reaktion der Haut
- Eine Erkrankung des Rippenfells
Erklärung: Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung ist irreversibel und progredient; Hauptursache ist Tabakrauch. Therapieziel ist Verlangsamung und Symptomkontrolle, nicht Heilung.
Welche Atemtechnik hilft bei akuter Atemnot durch COPD?
- Schnelle flache Atemzüge
- Luft anhalten
- Lippenbremse und atemerleichternde Haltung (Kutschersitz, aufgestützte Arme)
- Kopf in den Nacken legen
Erklärung: Die Lippenbremse hält die Bronchien beim Ausatmen offen (PEEP-Effekt); der Kutschersitz setzt die Atemhilfsmuskulatur ein. Beides gehört zur Patientenschulung.
Wichtige Fachbegriffe zu COPD & Asthma
- die Atemnot / die Dyspnoe – shortness of breath / dyspnea
- der Auswurf / das Sputum – sputum (expectorated phlegm)
- abhusten – to cough up (expectorate)
- die Sauerstoffgabe – oxygen administration
- die Sauerstoffsättigung – oxygen saturation
10 Prüfungsfragen zu COPD & Asthma, dazu Fallsimulationen mit KI-Prüfer und benotetem Feedback – übe, bis du sicher bist.
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