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Prophylaxen in der Kenntnisprüfung
Die „kleinen“ Prophylaxen, die in Prüfungen gern abgefragt werden: Kontrakturen-, Soor-/Parotitis- und Intertrigoprophylaxe – mit dem Systematik-Rahmen, der für jede Prophylaxe gilt.
Beispielfragen aus der Prüfungsvorbereitung
Was ist das Grundprinzip jeder Prophylaxe?
- Erst behandeln, wenn ein Schaden eingetreten ist
- Risiko systematisch erkennen und gezielt vorbeugen, bevor ein Schaden entsteht
- Möglichst viele Medikamente geben
- Nur auf Anordnung des Arztes tätig werden
Erklärung: Prophylaxe ist vorausschauende Pflege: Risiko einschätzen → passende Maßnahme ableiten → begründen. Diese Kette trägt fast jede Prüfungsantwort.
Welche Maßnahme unterstützt die Pneumonieprophylaxe am wirksamsten?
- Strenge Bettruhe
- Hustenblocker
- Mobilisation, Atemübungen (Lippenbremse, Atemtrainer) und gute Mundpflege
- Flache Lagerung
Erklärung: Belüftung und Sekretmobilisation stehen im Zentrum: Aufsetzen und Bewegen, tiefe Atemzüge, keimarmer Mund. Immobilität und Hustenunterdrückung fördern die Pneumonie.
Wichtige Fachbegriffe zu Prophylaxen
- die Prophylaxe – prophylaxis / preventive measure
- die Exsikkoseprophylaxe – dehydration prevention
- die VATI-Lagerung – V/A/T/I positioning (ventilating different lung areas)
- das Atemtraining / der Trainer (Triflow) – incentive spirometry
- die Nagelpflege / die Rasur – nail care / shaving
10 Prüfungsfragen zu Prophylaxen, dazu Fallsimulationen mit KI-Prüfer und benotetem Feedback – übe, bis du sicher bist.
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